Versauter Traum

(meine Version von "Traum Episode 1")

Ich hatte neulich einen Traum
Man sagt zwar es sei nichts als Schaum
Doch warst es Du die drin vorkam
Ich sage dies nicht ohne Scham
Denn wir lagen auf ner Wiese
Grasegrün und groß war diese
Und außer uns war niemand dort
An diesem so besondren Ort

Wir schauten so der Sonne nach
Wie diese langsam unterging
Doch wurden wir erst richtig wach
Als dann der letzte Strahl verging
So fing ich an Dich zu entkleiden
Stück für Stück bis Du warst nackig
Und ich konnt meine Blicke weiden
An Busen, Bauch und Po so knackig

Ich küsste deine Hände und
So leidenschaftlich deinen Mund
Blickte tief in deine Augen
Die mir meine Sinne rauben
Dann küsste ich auch deinen Hals
Das war der Anfang des verfalls
Denn immer tiefer küsste ich
Bis auch die letzte Hemmung wich

Während meine Zunge langsam
Über Deine Nippel schleckte
War es meine Hand die drankam
Und den Rest von Dir entdeckte
Nacken, Rücken, Bauch und Schenkel
Lernte meine Hand so kennen
Und meine Zunge im Geplänkel
An Deinem Nabel fast verbrennen

Ein regelrechter Tanz war das
Mit meiner Zunge feucht und nass
Um deinen Nabel rundherum
Und dann weiter zum Heiligtum
Du hast gezittert voll von lust
Und ich hab nun bescheid gewusst
Ich schleckte mit der Zunge sanft
Dein Heiligtum, so dass es dampft

Ich widmete mich ganz und gar
Dem Heiligtum mit dem ich sanft
Doch durchaus auch mal wilder war
Und zwar so lange bis es krampft

Für Dich gab's nun kein Halten mehr
Dein Atem war so richtig schwer
Du hast geröchelt, hast gestöhnt
Weil ich dich so sehr hab verwöhnt

Du zucktest wild am ganzen Leib
Jetzt warst Du geil, Du geiles Weib

© 2004 by Daniel Hartmann